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Methode

Das erarbeitete Untersuchungsdesign greift Erfahrungen aus anderen Branchen und Ländern auf und orientiert sich in Teilen am europäischen Exzellenz-Standard für Qualitätsmanagement (EFQM). Das Benchmarking ist als Mischung aus einer quantitativen Erhebung und qualitativen Interviews angelegt. Es erfolgt in zwei Modulen.

 

Im ersten Modul werden Daten zu Strukturen, zu Budgets und Personalressourcen sowie zu den Produkten und Leistungen der Unternehmenskommunikation gesammelt. Die Datenerhebung erfolgt über einen Fragebogen, den die teilnehmenden Unternehmen selbst ausfüllen. Für Rückfragen stehen die Projektmanager zur Verfügung und unterstützen bei Unklarheiten. Diese Aufgabe kann erfahrungsgemäß vom Stab der Kommunikationsleitung übernommen werden.

 

Das zweite Modul ist eine Leistungsdiagnose, die über Leitfaden-Interviews erhoben wird. Sie fragt nach einer Bewertung von wesentlichen Handlungsfeldern des Kommunikationsmanagements sowie nach Einschätzungen zu Trends und Perspektiven der Unternehmenskommunikation. Hierzu ist ein etwa einstündiges Telefonat zwischen der Kommunikationsleitung und dem Projektmanagement vorgesehen.

 

Mit der Teilnahme Communication Benchmarking Initiative verpflichten sich die Unternehmen, den Fragebogen vollumfänglich zu beantworten und die Daten für das Benchmarking termingerecht bereitzustellen.

 

Vertraulichkeit

Im Rahmen der Communication Benchmarking Initiative sind der sorgfältige Umgang mit den Unternehmensdaten und die Wahrung der Vertraulichkeit für alle beteiligten Projektpartner selbstverständlich:

 

  • Die Stiftung wird alle gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen und verpflichtet jeden Mitarbeiter auf die Wahrung der Vertraulichkeit und des Datengeheimnisses.
  • Projektmanager und Wissenschaftlicher Berater verpflichten sich, die Datenauswertung mit größtmöglicher Sorgfalt vorzunehmen, Teilnehmerdaten streng vertraulich zu behandeln und weder zu veröffentlichen noch schriftlich oder mündlich an Dritte weiterzugeben.
  • Die Auswertungen erfolgen derart, dass einem Teilnehmer keine Werte eines anderen Teilnehmers zugeordnet werden können. Der Ergebnisbericht zeigt einem Teilnehmer nur seine eigenen Daten im Vergleich den aggregierten Gesamtwerten.
  • Die Methodik und die Ergebnisse werden in ihrer Gesamtheit ausschließlich den Teilnehmern zur Verfügung gestellt und dürfen durch die Stiftung und die Partner nur in Auszügen und so aggregiert veröffentlicht werden, dass strenge Vertraulichkeit gewahrt bleibt.
  • Der Teilnehmer verpflichtet sich, die Ergebnisse des Benchmarkings streng vertraulich zu behandeln und sorgsam mit dem Benchmarking-Bericht umzugehen.

 

 

Module im Überblick


Zeitplan