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Ziele & Hintergrund

Idee

Die Idee für eine solche Initiative entstand aus dem Kreis mehrerer Unternehmen. Angestoßen von Dr. Christoph Zemelka, Leiter Unternehmenskommunikation der Robert Bosch GmbH, hat im Jahr 2016 ein Arbeitskreis von Vertretern von Bosch, BASF und Siemens mit wissenschaftlicher Begleitung durch Professor Dr. Ansgar Zerfaß das Konzept für ein Benchmarking entwickelt. Maßgeblich unterstützt wurde das von Christoph Lautenbach und Dr. Jan Sass, die als Umsetzungspartner ausgewählt wurden.  

 

Ziele der Communication Benchmarking Initiative


Budgets und Personalressourcen, Strukturen und Prozesse – dazu gibt es im deutschsprachigen Raum bisher keine verlässlichen umfassenden Informationen. Die Communication Benchmarking Initiative will erstmalig Daten zur Organisation der Unternehmenskommunikation erfassen und vergleichbar machen.

  • Die Initiative ist wissenschaftlich abgesichert und bietet die Möglichkeit zum neutralen Vergleich. Damit wird eine höhere Transparenz zu Ressourcen und Strukturen geschaffen, die Branchenstandards sichtbar macht.
  • Auf dieser Grundlage lassen sich vorhandene Budgets und Ressourcen in der Unternehmenskommunikation nachvollziehbar einordnen. Vor allem kann auch ein veränderter Bedarf für die finanzielle und personelle Ausstattung besser begründet werden.
  • Die Verfügbarkeit solcher Vergleichsdaten ist ein Wert an sich, selbst wenn aktuell keine Diskussionen anstehen. Die nächste Restrukturierung und die nächsten Vorschläge von Managementberatern kommen bestimmt – nur wer rechtzeitig die Grundlagen schafft, kann dann mit Argumenten punkten.

 

Für wen?

Die Communication Benchmarking Initiative richtet sich vor allem an größere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (börsennotierte Konzerne, Großunternehmen, marktführende Mittelständler).